GUV 3.16 : 1997
Superseded
A superseded Standard is one, which is fully replaced by another Standard, which is a new edition of the same Standard.
View Superseded by
12-01-2013
01-10-2002
I Geltungsbereich
Kapitel 1 Geltungsbereich
II Begriffsbestimmungen
Kapitel 2 Begriffsbestimmungen
III Bau und Ausrüstung
A Allgemeine Bestimmungen
Kapitel 2a Allgemeines
Kapitel 3 Standsicherheit
Kapitel 4 Bescheinigung des Herstellers
Kapitel 5 Kennzeichnung der Zentrifuge
Kapitel 6 Kennzeichnung von Trommel und Läufer
Kapitel 7 Bremseinrichtung
Kapitel 8 Gehäuse
Kapitel 9 Schutzdeckel
Kapitel 10 Trommeldeckel
B Besondere Bestimmungen
Kapitel 11 Zentrifugen mit geschlossenem Gehäuse
Kapitel 12 Zentrifugen mit Ausräumern
Kapitel 13 Ultrazentrifugen
Kapitel 14 Zentrifugen für leicht entzündliches und
entzündliches Füllgut
Kapitel 15 Gegenstandslos
Kapitel 16 Gegenstandslos
IV Aufstellung und Betrieb
Kapitel 16a Allgemeines
Kapitel 16b Aufstellung
Kapitel 16c Voraussetzung für den Betrieb
Kapitel 17 Beschäftigungsbeschränkungen
Kapitel 18 Bestimmungsgemässes Betreiben
Kapitel 19 Betriebsanweisung
Kapitel 20 Meldepflicht
Kapitel 21 Brand- und Explosionsschutz
Kapitel 22 Öffnen von Zentrifugen
Kapitel 23 Gegenstandslos
V Prüfungen
Kapitel 23a Prüfung vor der ersten Inbetriebnahme
Kapitel 23b Wiederkehrende Prüfungen
Kapitel 23c Dokumentation und Prüfnachweis
VI Ordnungswidrigkeiten
Kapitel 24 Ordnungswidrigkeiten
VII Übergangs- und Ausführungsbestimmungen
Kapitel 25 Übergangs- und Ausführungsbestimmungen
VIII Inkrafttreten
Kapitel 26 Inkrafttreten
Anhang 1: Explosionsschutzmassnahmen
Anhang 2: Bezugsquellenhinweis
Stichwortverzeichnis
Diese Unfallverhütungsvorschrift gilt für kraftbetriebene Zentrifugen. Zu kapitel 1: Siehe DIN 24 405 Teil 1 'Zentrifugen; Begriffe, Maschinenarten' (z. Zt. Entwurf) DIN 24 405 Teil 2 'Zentrifugen; Begriffe, Maschinenteile' Diese Unfallverhütungsvorschrift gilt nicht für 1 Chemischreinigungsanlagen und Wasch-Schleudermaschinen für Textilien, bei denen in derselben Trommel gewaschen und geschleudert wird; 2 Hutzentrifugen; 3 Zentrifugen für spaltbares Material; 4 Zentrifugen mit einer kinetischen Energie des Rotors und der zulässigen Füllmasse bis 200 Nm, die kraftschlüssig angetrieben werden und bei denen das übertragbare Antriebsmoment durch das Gewicht des Rotors und der Zuladung begrenzt ist; 5 Maschinen zur Formgebung durch Zentrifugalkraft. Zu kapitel 1 Abs. 2 Nr. 2: Hutzentrifugen sind kleine Trockenschleudern, die einen nass geformten Textil-Hut aufnehmen können. Zu kapitel 1 Abs. 2 Nr. 3: Hierunter sind Zentrifugen zu verstehen, die dem Geltungsbereich des Atomgesetzes unterliegen. Zu kapitel 1 Abs. 2 Nr. 4: Kinetische Energie siehe auch kapitel 2 Abs. 6. Zu kapitel 1 Abs. 2 Nr. 5: Solche Maschinen sind z.B. Schleudermaschinen zur Formgebung von Betonfertigteilen oder zur Herstellung von Gussrohren (Schleudergiessmaschinen). Hinsichtlich Schleudergiessmaschinen siehe UVV 'Giessereien' (VBG 32). Die Bestimmungen der kapitel 2a bis 14 gelten nicht für Zentrifugen mit einer kinetischen Energie bis 750 Nm, die für Forschungs-, Versuchs- und Untersuchungszwecke bestimmt sind und Zentrifugen nach kapitel 2 Abs. 1 Nr. 2.
| DocumentType |
Standard
|
| PublisherName |
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V.
|
| Status |
Superseded
|
| SupersededBy |