VDE 0101 : 2000
Withdrawn
A Withdrawn Standard is one, which is removed from sale, and its unique number can no longer be used. The Standard can be withdrawn and not replaced, or it can be withdrawn and replaced by a Standard with a different number.
POWER INSTALLATIONS EXCEEDING 1 KV
12-01-2013
01-11-2011
Vorwort
1 Anwendungsbereich und normative Verweisungen
2 Begriffe
2.1 Allgemeine Begriffe
2.2 Anlagen
2.3 Arten von Anlagen
2.4 Schutzmassnahmen gegen elektrischen Schlag
2.5 Luftstrecken
2.6 Steuerung und Schutz
2.7 Erdung
3 Allgemeine Anforderungen
3.1 Elektrische Anforderungen
3.1.1 Arten der Sternpunkterdung
3.1.2 Klassifizierung der Spannung
3.1.3 Betriebsstrom
3.1.4 Kurzschlussstrom
3.1.5 Bemessungsfrequenz
3.1.6 Korona
3.2 Mechanische Anforderungen
3.2.1 Zuglast
3.2.2 Montagelast
3.2.3 Eislast
3.2.4 Windlast
3.2.5 Schaltkräfte
3.2.6 Kurzschlusskräfte
3.2.7 Wegfall eines Leiterzugs
3.2.8 Schwingungen
3.2.9 Bemessung der Tragkonstruktionen
3.3 Klima- und Umweltbedingungen
3.3.1 Temperatur
3.3.2 Aufstellungshöhe und Luftdruck
3.3.3 Luftfeuchte
3.3.4 Niederschlag
3.3.5 Verschmutzung
3.3.6 Sonneneinstrahlung
3.4 Besondere Anforderungen
3.4.1 Anlagen in grossen Höhenlagen
3.4.2 Auswirkungen von Kleinlebewesen und
Mikroorganismen
3.4.3 Geräuschpegel
3.4.4 Erdbebenwirkungen
4 Isolation
4.1 Wahl des Isolationspegels
4.2 Nachweis der Spannungsfestigkeit
4.3 Mindestabstände von aktiven Teilen
4.4 Mindestabstände zwischen Teilen unter
besonderen Bedingungen
4.5 Geprüfte Anschlusszonen
5 Betriebsmittel
5.1 Gemeinsame Regeln
5.1.1 Allgemeines
5.1.2 Einbau
5.2 Spezielle Anforderungen
5.2.1 Leistungsschalter, Lasttrennschalter,
Sicherungen,
Sicherungs-Lasttrennschalter, Schütze,
Trennschalter und Erdungsschalter
5.2.2 Transformatoren und Drosselspulen
5.2.3 Gasisolierte metallgekapselte
Schaltanlagen (GIS), metallgekapselte
Schaltanlagen, isolierstoffgekapselte
Schaltanlagen und andere fabrikfertige
typgeprüfte Schaltanlageneinheiten
5.2.4 Messwandler
5.2.5 Überspannungsableiter
5.2.6 Kondensatoren
5.2.7 TFH-Sperren
5.2.8 Isolatoren
5.2.9 Kabel/Leitungen
5.2.10 Leiter und Zubehör
5.2.11 Drehende Maschinen
5.2.12 Stromrichter
6 Anlagen
6.1 Allgemeine Anforderungen
6.1.1 Schaltung
6.1.2 Dokumentation
6.1.3 Transportwege
6.1.4 Wege und Zufahrtsbereiche
6.1.5 Beleuchtung
6.1.6 Betriebssicherheit
6.1.7 Bezeichnungen
6.2 Freiluftanlagen in offener Bauweise
6.2.1 Schutzvorrichtungsabstände für
Abdeckungen
6.2.2 Schutzvorrichtungsabstände für
Hindernisse
6.2.3 Schutzvorrichtungsabstände an der
äusseren Umzäunung
6.2.4 Mindesthöhe überbegehbaren Flächen
6.2.5 Abstände zu Gebäuden
6.2.6 Äussere Umzäunungen und Zugangstüren
6.3 Innenraumanlagen in offener Bauweise
6.4 Aufstellen von fabrikfertigen typgeprüften
Schaltanlagen
6.4.1 Allgemeines
6.4.2 Zusätzliche Anforderungen an
gasisolierte metallgekapselte
Schaltanlagen
6.5 Anforderungen an Gebäude
6.5.1 Einführung
6.5.2 Baubestimmungen
6.5.3 Schaltanlagenräume
6.5.4 Betriebs- und Instandhaltungsbereiche
6.5.5 Türen
6.5.6 Ableitung von dielektrischen
Flüssigkeiten
6.5.7 Klimatisierung und Lüftung
6.5.8 Gebäude, die besondere Überlegungen
erfordern
6.6 Fabrikfertige Stationen für
Hochspannung/Niederspannung
6.7 Mast- und Turmstationen
7 Schutzmassnahmen
7.1 Schutz gegen direktes Berühren
7.1.1 Allgemeines
7.1.2 Massnahmen zum Schutz gegen direktes
Berühren
7.1.3 Schutzanforderungen
7.2 Schutz bei indirektem Berühren
7.3 Schutz bei Arbeiten an elektrischen Anlagen
7.3.1 Einrichtungen zum Freischalten von
Anlagen oder Geräten
7.3.2 Einrichtungen zum Sichern gegen
Wiedereinschalten
7.3.3 Einrichtungen zum Feststellen der
Spannungsfreiheit
7.3.4 Einrichtungen zum Erden und
Kurzschliessen
7.3.5 Einrichtungen zum Abdecken benachbarter,
unter Spannung stehender Teile
7.3.6 Aufbewahrung von Einrichtungen zur
Unfallverhütung
7.4 Schutz vor Gefährdung durch Störlichtbögen
7.5 Schutz gegen direkte Blitzeinschläge
7.6 Brandschutz
7.6.1 Allgemeines
7.6.2 Transformatoren, Drosselspulen
7.6.3 Kabel und Leitungen
7.6.4 Sonstige Betriebsmittel mit brennbarer
Flüssigkeit
7.7 Schutz gegen Leckverlust an Isolierflüssigkeit
und SF[6]
7.7.1 Verlust von Isolierflüssigkeit und
Grundwasserschutz
7.7.2 SF6-Leckverlust (reines SF[6])
7.7.3 Betriebsstörung mit SF[6]-Verlust und
dessen Zersetzungsprodukte
7.8 Kennzeichnung und Beschriftung
7.8.1 Allgemeines
7.8.2 Hinweis- und Warnschilder
7.8.3 Warnung vor gefährlicher elektrischer
Spannung
7.8.4 Anlagen mit eingebauten Kondensatoren
7.8.5 Rettungszeichen für Fluchtwege
8 Hilfseinrichtungen und Steuerungssysteme
8.1 Überwachungs- und Steuerungssysteme
8.2 Gleichstrom- und Wechselstrom-Hilfsstromkreise
8.2.1 Wechselstrom-Versorgung
8.2.2 Gleichstrom-Versorgung
8.3 Druckluftanlagen
8.4 SF[6]-Gas-Wartungsgeräte
8.5 Grundregeln zur elektromagnetischen
Verträglichkeit von Steuerungssystemen
8.5.1 Störquellen in Hochspannungsanlagen
8.5.2 Massnahmen zum Vermindern von
hochfrequenten Störbeeinflussungen
8.5.3 Massnahmen zum Vermindern von
niederfrequenten Störbeeinflussungen
8.5.4 Massnahmen zur Auswahl der
Betriebsmittel
8.5.5 Andere mögliche Massnahmen zur
Verminderung der Störbeeinflussung
9 Erdungsanlagen
9.1 Zweck
9.2 Bemessung von Erdungsanlagen bei
Betriebsfrequenz
9.2.1 Allgemeines
9.2.2 Bemessung im Hinblick auf Korrosion und
mechanische Beanspruchung
9.2.3 Bemessung im Hinblick auf thermische
Beanspruchung
9.2.4 Bemessung im Hinblick auf Berührungs-
und Schrittspannungen
9.3 Errichtung von Erdungsanlagen
9.3.1 Ausführung von Erdern und Erdungsleitern
9.3.2 Massnahmen an Erdungsanlagen zur
Reduzierung hochfrequenter
Beeinflussungen
9.3.3 Potentialverschleppung
9.3.4 Massnahmen zur Erdung von
Betriebsmitteln und Anlagen
9.4 Gemeinsame Erdungsanlagen für Hoch- und
Niederspannungsnetze
9.4.1 Bedingungen für gemeinsame
Erdungsanlagen
9.4.2 Versorgung von Niederspannungsanlagen
innerhalb einer
Hochspannungs-Erdungsanlage
9.4.3 Versorgung von Niederspannungsanlagen
ausserhalb einer
Hochspannungs-Erdungsanlage
9.4.4 Getrennte Erdungsanlagen
9.5 Erdungsmassnahmen gegen Blitzeinwirkungen
9.6 Messungen für und an Erdungsanlagen
9.7 Bauüberwachung und Dokumentation von
Erdungsanlagen
9.8 Allgemeine Bemerkungen zu Kontrolle und
Überwachung von Erdungsanlagen
9.8.1 Kontrolle durch Besichtigung
9.8.2 Kontrolle durch Messung oder Berechnung
10 Inspektion, Prüfung und Übernahme vor Ort
Anhang A (normativ) Werkstoffe und Mindestmasse für
Erderwerkstoffe, die die mechanische
Festigkeit und Korrosionsbeständigkeit
sicherstellen
Anhang B (normativ) Bestimmung der Strombelastbarkeit
von Erdungsleitern und Erdern
Anhang C (normativ) Berührungsspannung und Körperstrom
C.1 Zusammenhang zwischen Berührungsspannung und
Körperstrom
C.2 Berücksichtigung zusätzlicher Widerstände
Anhang D (normativ) Beschreibung der anerkannten
festgelegten Massnahmen M
Anhang E (normativ) Massnahmen an Erdungsanlagen zur
Reduzierung der Auswirkungen von
Hochfrequenzstörungen
Anhang F (normativ) Spezielle Massnahmen zur Erdung
von Betriebsmitteln und Anlagen
F.1 Anlagenumzäunungen
F.2 Rohrleitungen
F.3 Anschlussgleise
F.4 Maststationen und/oder Mastschalter
F.5 Sekundärstromkreise von Messwandlern
Anhang G (normativ) Messung von Berührungsspannungen
Anhang H (informativ) Schutzmethoden gegen direkten
Blitzeinschlag
H.1 Blitzschutzseile
H.2 Blitzschutzstangen
Anhang J (informativ) Reduktionsfaktoren von Erdseilen
bei Freileitungen und metallenen Sch bei
Erdkabeln
J.1 Allgemeines
J.2 Typische Werte für Reduktionsfaktoren von
Freileitungen und Kabeln (50 Hz)
Anhang K (informativ) Grundlagen für die Ausführung von
Erdungsanlagen
K.1 Spezifischer Erdwiderstand
K.2 Ausbreitungswiderstand
Anhang L (informativ) Ausführung von Erdern und
Erdungsleitern
L.1 Ausführung von Erdern
L.1.1 Oberflächenerder
L.1.2 Senkrechte oder schräg eingetriebene
Tiefenerder
L.1.3 Verbinden derErder
L.2 Ausführung derErdungsleiter
L.2.1 Einbau der Erdungsleiter
L.2.2 Verbinden der Erdungsleiter
Anhang M (informativ) Näherungsformeln für einfache
Erdungsanlagen: Geeignete Abstände zum
Vermeiden gefährlicher Spannungen
Anhang N (informativ) Messungen für und an
Erdungsanlagen
N.1 Messung von spezifischen Erdwiderständen
N.2 Messung von Ausbreitungswiderständen und
Erdungsimpedanzen
N.3 Bestimmung derErdungsspannung
N.4 Eliminierung von Fremd- und Störspannungen bei
Erdungsmessungen
Anhang P (informativ) Einzelheiten zur Bauüberwachung
und Dokumentation von Erdungsanlagen
Anhang Q (informativ) Beispiele für die Überprüfung der
richtigen Planung in bezug auf die zulässige
Berührungsspannung
Anhang R (informativ) Die Verwendung von
Bewehrungsstählen in Beton für Erdungszwecke
Anhang S (informativ) A-Abweichungen
A-Abweichungen für Belgien
A-Abweichungen für die Schweiz
A-Abweichungen für Spanien
A-Abweichungen für Finnland
A-Abweichungen für Frankreich
A-Abweichungen für das Vereinigte Königreich
A-Abweichungen für Italien
A-Abweichungen für Schweden
Anhang T (normativ) Besondere Nationale Bedingungen
(SNCs) und andere nationale
Bestimmungen (Bestandteile nationaler Normen,
Vorschriften und Verfahrensweisen)
Besondere Nationale Bedingungen und nationale Bestimmungen
für die Tschechische Republik
Besondere Nationale Bedingungen und nationale Bestimmungen
für Ddnemark
Besondere Nationale Bedingungen und nationale Bestimmungen
für Finnland
Besondere Nationale Bedingungen und nationale Bestimmungen
für Frankreich
Besondere Nationale Bedingungen und nationale Bestimmungen
für das Vereinigte Königreich
Besondere Nationale Bedingungen und nationale Bestimmungen
für Italien
Besondere Nationale Bedingungen und nationale Bestimmungen
für die Niederlande
Besondere Nationale Bedingungen und nationale Bestimmungen
für Norwegen
Besondere Nationale Bedingungen und nationale Bestimmungen
für Schweden
Anhang U (informativ) Literaturhinweise
Diese Norm enthält die Anforderungen für Projektierung und Errichtung von Starkstromanlagen mit Nennwechselspannungen über 1 kV, um eine sichere und störungsfreie Funktion im bestimmungsgemässen Betrieb sicherzustellen. Starkstromanlagen im Sinne dieser Norm sind: a) Schalt- und Umspannanlagen Eine abgeschlossene elektrische Betriebsstätte mit Schaltgeräten und/oder Transformatoren in einem Übertragungs- oder Verteilungsnetz. Schaltgeräte und/oder Transformatoren ausserhalb abgeschlossener elektrischer Betriebsstätten gehören ebenfalls dazu. b) Eine oder mehrere Stromerzeugungsanlagen an einem räumlich begrenzten Ort. Die Anlage enthält Generatoren und Transformatoren mit zugehörigen Schaltgeräten und elektrischen Hilfseinrichtungen. Verbindungen zwischen Stromerzeugungsanlagen an unterschiedlichen Orten sind ausgeschlossen. c) Das elektrische Netz einer Fabrik, Industrieanlage oder anderer industrieller, landwirtschaftlicher, gewerblicher oder öffentlicher Räumlichkeiten. Verbindungen zwischen abgeschlossenen elektrischen Betriebsstätten am gleichen räumlich begrenzten Ort (einschliesslich Verbindungen zwischen Schaltanlagen) gelten als Teile einer Starkstromanlage, ausser diese Verbindungen sind Teile eines übergeordneten Übertragungs- oder Verteilungsnetzes. In Starkstromanlagen können unter anderem folgende Betriebsmittel vorkommen: - Generatoren, Motoren und andere drehende Maschinen, - Schaltgeräte, - Transformatoren, - Stromrichter, - Kabel, - Leitungen, - Verdrahtungen, - Batterien, - Kondensatoren, - Erdungsanlagen, - Gebäude und Umzäunungen, die zu einer abgeschlossenen elektrischen Betriebsstätte gehören, - zugehörige Steuerungssysteme. Diese Norm gilt nicht für die Projektierung und Errichtung von - Freileitungen und Kabeln zwischen getrennten Anlagen, - elektrischen Bahnen (ausser für Schaltanlagen zur Speisung von Bahnanlagen), - Bergwerksausr|stungen und -anlagen unter Tage, - Leuchtröhrenanlagen, - Anlagen auf Schiffen und off-skore-Plattformen, - elektrostatischen Einrichtungen, - Prüffeldern, - medizinischen Einrichtungen, z. B. medizinischen Röntgeneinrichtungen. Diese Norm gilt nicht für die Konstruktion und Herstellung von fabrikfertigen typgeprüften Schaltanlagen, für die es besondere IEC- oder CENELEC-Normen gibt.
| DocumentType |
Standard
|
| PublisherName |
Verband Deutscher Elektrotechniker
|
| Status |
Withdrawn
|
| Standards | Relationship |
| DIN VDE 0101 : 2000 | Identical |